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       SKF - Seniorenkreise in

     der Stadt Fröndenberg e.V.

  

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Impressum

Copyright 2013 Willkommen  Seniorenkreise Fröndenberg  e.V


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Willkommen auf unserer Seite, wir möchten Sie über unsere Arbeit und unsere Veranstaltungen informieren sowie auch über Neuigkeiten in Seniorenbereich.


 

  



Seniorenkreise bringen Schmiede zum Swingen und Rocken


05.02.2014 | 13:00 Uhr graphic



Peter Grimberg und Mathias Schiemann (Mitte) bringen The Best of Swing & Rock ‘n’ Roll auf die Bühne der Kulturschmiede. Erika George, Jürgen Wiechert und Birgit Mescher (von links) freuen sich schon auf die Veranstaltung.Foto: Birgit Kalle


Fröndenberg. Eines stellen Peter Grimberg und Mathias Schiemann von Anfang an klar: „Wir machen Musik für alle Generationen.“


Wie angesagt Swing besonders bei der Generation der Mittzwanziger sei, sehe man schon an der Begeisterung junger Leute für Robbie Williams, der bekanntlich seit Jahren swingt, was das Zeug hält. Dass die Seniorenkreise der Stadt Fröndenberg und die Stadt nun als Veranstalter von „The Best of Swing & Rock ‘n’ Roll“ auftreten, sollte das junge Publikum nicht abschrecken.


Die Sänger und Entertainer Grimberg und Schiemann sind ein eingespieltes Team. Wenn sie die 50er und 60er Jahre auferstehen lassen, dann gibt es im Publikum regelmäßig kein Halten mehr. Von Bill Ramsey bis Elvis – das Duo bringt Hits zum Mitsingen und Mittanzen.


Bekanntes Gesicht


Mathias Schiemann ist in Fröndenberg übrigens ein bekanntes Gesicht. Durch Vermittlung der heimischen Künstlerin Gisela Scheugenpflug gab Schiemann während des Kulturcamps am Ufer der Ruhr einen Musical-Workshop für Teens und Jugendliche. Wenn die Teilnehmer ihn mal in anderer Rolle auf der Bühne sehen möchten, sollten sie sich Samstag, 8. März, ab 19.30 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) freihalten.


Birgit Kalle

  

Veranstaltungen

      wegen Coruna

keine Veranstaltungen

  

In unserer Vorankündigung haben wir bereits darüber informiert, dass wir die Bürgermeisterkandidaten und ihre Parteien einladen, uns ihre politischen Ziele und Konzepte zum Themenschwerpunkt "Seniorenpolitik und Altenhilfe" wissen zu lassen. Zunächst möchten wir uns bei der Kandidatin und den Kandidaten sowie den Parteien bedanken, dass sie unserer Bitte entsprochen haben. Wir haben die ausführlichen Antworten ausgewertet und Ziele und Konzepte der Übersicht halber zusammengefasst. Als unparteilicher Verein haben wir uns dabei um größtmögliche Neutralität bemüht und hoffen, der Komplexität der Aussagen gerecht geworden zu sein. Die vollständigen Antworten stehen Ihnen selbstverständlich auf dieser Seite zur Verfügung.

Mit unserer Initiative haben wir nicht nur der Kandidatin bzw. den Kandidaten und ihren Parteien gegenüber deutlich gemacht, wie wichtig uns eine aktive Seniorenpolitik in unserer Stadt auch angesichts der demografischen Entwicklung ist, sondern dass wir uns - wie in der Vergangenheit - gerne aktiv an deren Gestaltung beteiligen.

Es grüßen Sie herzlich!


Barbara Beckmann, Birgit Mescher, Jürgen Wiechert und Norbert Zimmering

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Die Verbesserung der Familien- und Seniorenorientierung, der Ausbau aller Möglichkeiten für alle Generationen in Fröndenberg/Ruhr..

Senioren generationenübergreifend die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.

Generationenfreundlichen Klimas und die damit verbundene Steigerung der Attraktivität des Standortes bleibt Vorgabe.


Die kommunale Seniorenpolitik wird in einer Gesellschaft, die ständig altert, ein wichtiger Bestandteil von zukunftsorientierter Gesellschaftspolitik. Das veränderte Verhältnis von Jung und Alt (auch hier in Fröndenberg/Ruhr) und die höhere Lebenserwartung begründen ein tiefergehendes Miteinander der Generationen.


Senioren sind wichtig!

Solidarität unter den Generationen, gegenseitiges Verständnis und Toleranz werden immer stärker in den Blick kommunaler Seniorenpolitik rücken. Veränderungen der Bevölkerungs- und Familienstrukturen, früheres Rentenalter, das Fehlen verwandtschaftlicher Netze, erhöhte Mobilität und Individualisierung bedingen eine Weiterentwicklung der bestehenden sozialen Strukturen, um den Älteren einen adäquaten Lebensstandard zu bieten.

Die vielfältigen Ressourcen der Senioren/-innen sind wichtig für alle Generationen hier in Fröndenberg/Ruhr. sind der Zusammenschluss aller Fröndenberger Seniorenorganisationen.


 In regelmäßigen Treffen bietet der Verein allen Beteiligten einen stadtweiten Erfahrungs- und Informationsaustausch und rückt seniorenrelevante Themen ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Die zahlreichen Veranstaltungen des Vereins (Vorträge, Ausflüge, Feiern ...) werden von den Fröndenberger Seniorinnen und Senioren gerne in Anspruch genommen. Als Mitglied in der Seniorenkonferenz ist die Vernetzung zur Seniorenarbeit des Kreises Unna gewährleistet.

  

Die Seniorenkreise in der Stadt Fröndenberg/Ruhr e. V. sind der Zusammenschluss aller Fröndenberger Seniorenorganisationen. In regelmäßigen Treffen bietet der Verein allen Beteiligten einen stadtweiten Erfahrungs- und Informationsaustausch und rückt seniorenrelevante Themen ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Die zahlreichen Veranstaltungen des Vereins (Vorträge, Ausflüge, Feiern ...) werden von den Fröndenberger Seniorinnen und Senioren gerne in Anspruch genommen. Als Mitglied in der Seniorenkonferenz ist die Vernetzung zur Seniorenarbeit des Kreises Unna gewährleistet.

Calendar

Seniorenfahrt zum Culinarium in Nieheim 11.06.2019

Senioren für kreisweite Einführung der Notfalldose

Die Notfalldose hat sich in Fröndenberg bei vielen inzwischen etabliert. Doch längst nicht alle Teilnehmer der Kreisseniorenkonferenz konnten mit der weiß-grünen Plastikdose, die Fröndenbergs Gleichstellungsbeauftragte Birgit Mescher vorstellte, etwas anfangen. Die Dose wird bei älteren und vor allem kranken Menschen in den Kühlschrank gestellt. Ein Aufkleber an der Haustür weist Ersthelfer auf die Dose hin. In ihr ist ähnlich wie auf der Notfallkarte vermerkt, welche Medikamente die Betroffenen nehmen oder an welchen Krankheiten sie leiden. Der Kühlschrank darf von Ersthelfern eingesehen werden, ganz im Gegensatz etwa zum Wohnzimmerschrank. Die Kreisseniorenkonferenz sprach sich in ihrer Sitzung dafür aus, Ersthelfer für zu die Dose schulen.

 

Sozialkarte, die berechtigt auch zur Inanspruchnahme der günstigen Tarife bei der Benutzung der beiden Fröndenberger Freibäder

Förderverein Dorfgemeinschaft Ardey e.V.

Bundesprojekt „Förderung von Nachbarschaftshilfe durch Servicepunkte“, an dem sich der Verein in Kooperation mit dem Förderverein Dorfgemeinschaft Ardey e.V. mit dem Modellprojekt der „Nachbarschaftshilfe Ardey“ beteiligt. Im August startete die Nachbarschaftshilfe mit 25 ehrenamtlichen Helfer*innen, die in Ardey und der näheren Umgebung, Senior*innen kostenlose Hilfe bei kleineren handwerklichen Aktivitäten, sowie Unterstützung im Alltag anbieten. Dafür wurde ein interaktives IT-Programm entwickelt, das Hilfen einfach und schnell vermittelt. So konnten seit August ca. 30 Hilfen vermittelt werden. Sibylle Fleitmann, als Leiterin der Nachbarschaftshilfe, und Birgit Mescher, nahmen gemeinsam an den beiden Werkstatttagen für die Pilotprojekte in NRW teil und stellten darüber hinaus das Konzept in der Kreisseniorenkonferenz vor.


  

Nachbarschaftshilfe Ardey findet in Berlin Anklang


„Es braucht ein ganzes Dorf, um in Würde zu altern“, sagte Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt, Professor für Sozialpolitik an der Universität Köln, in seinem Vortrag bei der Abschlussveranstaltung des Modellprojektes „Förderung von Nachbarschaftshilfe durch Servicepunkte“ in Berlin.

Das Ardey so ein Dorf in Fröndenberg ist, davon sind Sibylle Fleitmann, Leiterin der Nachbarschaftshilfe Ardey, und Birgit Mescher, Gleichstellungs-, Familien- und Seniorenbeauftragte der Stadt Fröndenberg/Ruhr überzeugt. Als Projektkoordinatorinnen haben sie gemeinsam mit dem Förderverein Dorfgemeinschaft Ardey e.V., der UKBS und den Seniorenkreisen in der Stadt Fröndenberg e.V. im August 2019 die Nachbarschaftshilfe Ardey initiiert. Seitdem können sich Ardeyer Senioren und Seniorinnen, die Hilfe benötigen, an die telefonische Vermittlungsstelle wenden und erhalten dort ehrenamtliche Unterstützung.

Ausschlaggebend für diese Initiative war der Aufruf des Bundesministeriums für Gesundheit, das in fünf Bundesländern Pilotkommunen mit innovativen Ideen zur Förderung der Nachbarschaftshilfe suchte. 

Am 29.Juni wurden unter Beteiligung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn auf einer Abschlussveranstaltung in Berlin die Projektergebnisse des Aufbaus von bundesweit  56  Servicepunkten in 5 Bundesländern zur Förderung von Nachbarschaftshilfe  vorgestellt sowie eine Handreichung für weitere Aktionen (https://einzelhelfer.de) Die beiden Projektkoordinatorinnen waren zwar nach Berlin eingeladen, um ihr erfolgreiches Projekt persönlich vorzustellen, hatten sich aber coronabedingt dagegen entschieden und nahmen an der Veranstaltung per Online-Livestream teil.  

So wurden die Ergebnisse des 1 1 /2 -jährigen Pilotprojektes „Nachbarschaftshilfe Ardey“ auf einem Poster präsentiert und dem Fachgremium vorgestellt. Als besondere Merkmale des Ardeyer Projektes konnten der Aufbau einer Nachbarschaftshilfe außerhalb etablierter Sozialdienste präsentiert werden sowie die einzigartige Entwicklung eines interaktiven IT-Programms. Dieses IT-Programm ermöglichte, Hilfen einfach, schnell und kostengünstig zu vermitteln. Seit August 2019 wurden in Ardey 59 Hilfen von 31 anfragenden Bürgern vermittelt, die durch 25 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern umgesetzt wurden. Die Ergebnisse sind in die abschließende Projekthandreichung eingeflossen.

Sibylle Fleitmann war über die gesetzten Impulse der Veranstaltung begeistert und möchte in ihrer zukünftigen Arbeit die Bildung von Tandems zwischen Hilfesuchenden und ehrenamtlich Helfenden in den Vordergrund stellen. Sie würde es begrüßen, wenn einige der Helfenden für Ihre Dienste eventuell einen Belastungsbeitrag der Pflegeversicherung von max. 125€/monatlich in Anspruch nehmen könnten.

Für Birgit Mescher war besonders der „Blick in die Zukunft“ von Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt eine Bestätigung ihres Ziels, Fröndenberg zu einer solidarischen und sorgenden Gemeinschaft weiter zu entwickeln. „Nachbarschaftshilfe als Unterstützung der Lebensqualität im Ortsteil wird in Zukunft immer wichtiger werden. Dafür braucht es die Steuerung durch die Stadt, das Engagement der Bürgerschaft und die kommunalpolitischen Rahmenbedingungen.“, ist ihr Fazit.



Der Telefondienst der Nachbarschaftshilfe Ardey steht Montag und Donnerstag von 10-13 Uhr zur Verfügung (Tel: 0152-0136 4459 ). Kontakt Sibylle Fleitmann, info@nachbarschaftshilfe -ardey.de oder www.nachbarschaftshilfe-ardey.de

 

,Hallo
gerade habe ich auf open Petition eine Petition unterschrieben, die dich interessieren könnte. Unterzeichne auch du:

Infoveranstaltung zur  eventuellen Gründung der

Fröndenberger Tafel

Foto: Hellweger Anzeiger

Rahmenbedingung

Senioren stellen zukünftig die größte Bevölkerungsgruppe in unserer Stadt dar. Die Finanzierung der Seniorenarbeit gehört zu den sogenannten „freiwilligen“ Aufgaben der Kommune und ist damit abhängig von der Haushaltslage. In einer Gesellschaft des langen Lebens ist diese unverbindliche gesetzliche Regelung nicht mehr angemessen.